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25.10.2005 | Autor/in: Markus Lembeck
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Soldan schreibt den 3. Kanzlei-Gründerpreis aus

Bis zum 19. Dezember 2005 können sich Rechtsanwältinnen und Rechtsanwälte für den Kanzlei-Gründerpreis bewerben, den die Hans Soldan GmbH bereits zum dritten Mal ausgeschrieben hat.Die Ausschreibung richtet sich an alle Kanzleigründer, die in den Jahren 2000 bis 2004 an den Start gegangen sind. Die überzeugendsten Konzepte werden mit Preisen in einer Gesamthöhe von 10.000 Euro ausgezeichnet. Allerdings begutachtet die Jury nicht nur die theoretische Planung, sondern sie wird auch die wirtschaftlichen Ergebnisse der Kanzleien in die Ermittlung der Sieger einbeziehen – sie verwendet dafür ein Punktebewertungsverfahren, das Professor Dr. Christoph Hommerich, Vorstandsvorsitzender des Soldan Instituts für Anwaltsmanagement, entwickelt hat.
„Neben der juristischen Qualifikation sind auch unternehmerische Kenntnisse und Fähigkeiten für eine erfolgreiche Kanzleigründung von essenzieller Bedeutung“, erklärt Soldan-Geschäftsführer René Dreske in einer Presseinformation seines Hauses. „Mit unserem Preis hoffen wir, junge Kollegen zu einer durchdachten, strategischen und damit letztendlich erfolgreichen Kanzleigründung anzuspornen.“
Die Gewinnerin des Jahres 2003 war die Heidelberger Anwältin Beate Bahner, die sich in ihrer Rechtsberatung auf das Arzt-, Medizin- und Gesundheitsrecht spezialisiert hat (azur 1/2004). Den ersten Gründerpreis errang im Jahr 2001 die Regensburger Kanzlei Sobola & Loibl, die sich im Juni 2005 mit Paluka & Kollegen zur Kanzlei Paluka Sobola & Partner zusammengeschlossen hat.