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27.09.2005 | Autor/in: Markus Lembeck
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Prädikats-Durchschnitt bei den Bucerius-Absolventen

Vor zwei Jahren gab es für 90 Studierende die Bachelor-Urkunde, jetzt kann die Bucerius Law School mit den Ergebnissen ihrer Absolventen im Ersten Staatsexamen glänzen: Die durchschnittliche Punktzahl liegt bei 11,2.Fünf Jahre nach Gründung der ersten privat finanzierten juristischen Hochschule in Deutschland haben 75 Prozent des ersten Jahrgangs die erste Staatsprüfung absolviert. 2 Prozent haben mit „sehr gut“ abgeschlossen, 48 Prozent mit „gut“, 46 Prozent mit „vollbefriedigend“, 4 Prozent mit „befriedigend“.
Die Hamburger Privaten können sich aber nicht nur bei den Examensnoten von den anderen Hochschulen absetzen. Die durchschnittliche Studienzeit des ersten Jahrgangs bis zur Meldung zum Ersten Staatsexamen betrug umgerechnet 8 Semester, 90 Prozent befanden sich innerhalb des Freischusses. Im Vergleich mit dem Bundesdurchschnitt – bis zur Meldung zum Staatsexamen vergehen mehr als 10 Semester, und 38 Prozent der Studierenden versuchen den Freischuss – kann die Bucerius Law School eine erfolgreiche Umsetzung ihres intensiven Unterrichtskonzepts vorweisen.
„Die Bucerius Law School ist Referenzmodell für ein wissenschaftliches, effizientes, internationales und praxisorientiertes Jurastudium“, erklärte Prof. Dr. Michael Göring, Vorsitzender des Vorstands der ZEIT-Stiftung Ebelin und Gerd Bucerius und Vorsitzender des Aufsichtsrates der Bucerius Law School gGmbH. „Ich bin sicher, dass die Bucerius Law School auch in Zukunft weiter Akzente und Maßstäbe setzen wird.“