News
28.09.2004 | Autor/in: Markus Lembeck
Themen in dieser Nachricht:

Ausschreibung zum Europarecht: Deutsch-Niederländischer Preis zu vergeben

„Rechtsfragen machen nicht an der Grenze halt!“ So lautet die Einsicht der Kanzleien Alpmann Fröhlich (Deutschland) und De Jonge Peters Remmelink (Niederlande), die jetzt zum dritten Mal ihren Deutsch-Niederländischen Juristenpreis ausgeschrieben haben. Bewerbungsschluss ist der 28. Februar 2005. Angesichts der wachsenden Bedeutung des Europarechts ist der inhaltliche Rahmen von deutsch-niederländischen Rechtsfragen auf alle grenzüberschreitenden europäischen Rechtsfragen erweitert worden. Ebenfalls eine Neuheit: Der mit 5.000 Euro dotierte Preis wird im Jahr 2005 aufgeteilt: 2.500 Euro sind für die beste Dissertation, die andere Hälfte für die beste Seminar- oder Examensarbeit vorgesehen.

Bewerben können sich Studenten, Referendare und junge Juristen aus Deutschland und den Niederlanden, die sich in ihren Dissertationen, Diplom-, Examens- oder Seminararbeiten mit den genannten Fragen auseinandersetzen. Vorherige Preisträger waren 2001 Dr. Thomas Spiegels („Grenzüberschreitende Regionalplanung zwischen Nordrhein-Westfalen und den Niederlanden“) und 2003 Elena Fischer („Die Übertragbarkeit des holländischen Modells der Sterbehilfe auf Deutschland“).

http://www.juristenpreis.de