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27.01.2004 | Autor/in: Markus Lembeck
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CBH-Promotionspreise als „Eliteförderung“

Die Kölner Kanzlei CBH Cornelius Bartenbach Haesemann & Partner hat am 23. Januar 2004 zum vierten Mal ihren Promotionspreis an der Rechtswissenschaftlichen Fakultät der Universität Köln verliehen.Der erste Preis, dotiert mit 5.000 Euro, ging an Dr. Anne Bussenius, die zum Thema Geldwäsche und Strafverteidigerhonorar promoviert hat. Die beiden zweiten Preise, dotiert mit jeweils 3.000 Euro, erhielten Dr. Inken Pajunk und Dr. Jörg Dilger für ihre Dissertationen zu Fragen des UN- und EG-Rechts.
Gefördert werden damit nach Auskunft der Kanzlei „hervorragende wissenschaftliche Leistungen von großer praktischer Bedeutung“. Anknüpfend an die aktuelle politische Diskussion sieht sich CBH als Vorreiter der Eliteförderung.
Im Vorjahr hatte sich die Verleihung auf Dissertationen aus dem Öffentlichen Recht konzentriert. Den ersten Preis erhielt damals Günter Krings für seine Arbeit „Grund und Grenzen grundrechtlicher Schutzansprüche“. Krings ist übrigens Mitglied des Deutschen Bundestages und Fraktionskollege von CBH-Anwalt Dr. Friedrich Merz. (azur-online/Markus Lembeck)