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28.10.2003 | Autor/in: Markus Lembeck
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Wo Juristen die deutsche Sprache lernen

Juristendeutsch ist kein beliebter Dialekt, wenn man Mandanten fragt: Missverständnisse sind an der Tagesordnung, wenn Juristen mit „normalen“ Bürgern kommunizieren (wollen).Das CENTRAL (Center for Transnational Law), angesiedelt an der Universität Köln, bietet jetzt in seiner Veranstaltungsreihe für das Wintersemester einen Tag „Deutsch für Juristen“ (11. November 2003) an.
Referent ist Rechtsanwalt Michael Schmuck, Geschäftsführer der KLARA Schule für Journalismus und Öffentlichkeitsarbeit in Berlin. Zielgruppe sind Studierende der Rechtswissenschaft, Referendare und junge Berufsanfänger. Sie sollen lernen, Juristendeutsch zu vermeiden, die Sprache des Mandanten zu sprechen und Schriftstücke oder auch Fachaufsätze verständlich und lesbar zu schreiben. Weitere Informationen unter www.central-koeln.de (azur-online/Markus Lembeck)