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Archiv: azur gibt es seit zehn Jahren

1/2008: Einmal um die ganze Welt: Internationales für Juristen

(Juni 2008) Ein paar Semester im Ausland studieren, einige Jahre auf einem anderen Kontinent arbeiten: Die internationale Karriere ist für deutsche Juristinnen und Juristen attraktiv, und immer mehr Arbeitgeber verlangen von ihren Bewerbern den Nachweis einer internationalen Ausbildung. Doch wo findet man weltweit die besten Jobs? Wo ist die Ausbildung am besten? Wir berichten über Weltbank und UNO, europäische Karrieren, die Verheißungen der Kanzleien und das LL.M.-Studium in Kanada.

Außerdem:
• Rechtsgebiete im Detail: Sportrecht - Immobilienwirtschaftsrecht
• Coaching für Associates
• Diplom-Wirtschaftsjuristen in Kanzleien
• Studienreform - Herausforderung für die Hochschulen

2/2007: Die sichere Variante

(November 2007) Titelthema: Der Berufseinstieg in einem DAX-30-Unternehmen ist für viele Juristen attraktiv - zu Recht. Großkonzerne bieten gegenüber Großkanzleien einige Vorteile. Ins Reich der Mythen gehört allerdings die Stelle auf Lebenszeit und geregelte Arbeitszeiten bei gleichzeitiger Top-Bezahlung.
Rechtsgebiete-Spezial: Akquisitionsfinanzierung sowie Pharma- und Medizinprodukterecht.
Mehr zur Ausgabe 2/2007


1/2007: Wir können auch anders

(Juni 2007) Titelthema: Wer hat behauptet, dass juristische Karrieren unweigerlich in große Anwaltskanzleien führen? Wir haben Juristen besucht, die nach ihrem Studien ungewöhnliche Wege beschritten haben.




2/2006: Der 100.000-Euro-Köder

(November 2006) Titelthema: Seit Mai 2006 überbieten sich deutsche Wirtschaftskanzleien mit immer höheren Gehältern. Vorläufige Höchstmarke: Einsstiegssaläre von 100.000 Euro plus Bonus. Bei diesen Summen darf die Frage erlaubt sein: Sind die Associates diese Gehälter überhaupt wert? Und was sind die längerfristigen Folgen des frühen Luxus? Der azur-Gehaltsreport.


1/2006: The American Way of LL.M.

(Mai 2006) Titelthema: Um ihre Chancen auf interessante Stellen in Kanzleien und Unternehmen zu erhöhen, streben viele junge Juristen nach dem Staatsexamen eine internationale Zusatzqualifikation an. Da denkt so mancher an einen LL.M. in den USA, der Volkswirtschaft Nr. 1. Der Schritt über den großen Teich ist tatsächlich ein Karrierekick - aber die hohen Kosten schrecken viele ab. azur berichtet über Hindernisse, Tipps und Kniffe.


2/2005: Privat oder staatlich

(November 2005) Titelthema: Mit dem ersten Abschlussjahrgang der Bucerius Law School stellt sich die Frage, ob der Weg in die Elite der deutschen Juristen notwendigerweise über die Privathochschule führt, oder ob die staatlichen Universitäten in der Qualität ihrer Ausbildung mithalten können. Außerdem der Stimmungsreport über Bewerber und Associates, Berufschancen im Steuerrecht und in der Akquisitionsfinanzierung - und vieles mehr.


1/2005: LL.M. aus GB

(Mai 2005) Titelthema: Ein Königreich für einen LL.M. - wir geben Tipps für ein erfolgreiches Studienjahr in Großbritannien. Zusätzlich werden 14 renommierte LL.M.-Programme von der Insel vorgestellt. Außerdem Informationen zu den Rechtsgebieten M&A sowie Private Equity; der azur-Gehälter-Report - welche Kanzlei zahlt wieviel; Teil 1 der Übersicht zur Referendarausbildung in deutschen Top-Kanzleien - und vieles mehr.


2/2004: Aufwachen!

(November 2004) Titelthema: Die Ergebnisse der großen azur-Umfrage unter Associates - warum der Beruf Wirtschaftsanwalt besser ist als sein Ruf und die Associates trotzdem Frust schieben. Außerdem die Resultate der Bewerberumfrage - der ideale Arbeitsplatz für den Anwaltsnachwuchs bietet Freundlichkeit und Nestwärme.


azur 12 (1/2004): Juristen sind Helden

(Mai 2004) Titelthema: Soft Skills werden vielfach von den Bewerbern gefordert, aber nur wenige Arbeitgeber sind in der Lage, diese "weiche" Qualifikation genauer zu beschreiben. azur klärt über die Anforderungen und Qualifikationsmöglichkeiten auf.


azur 11: Freilandhaltung statt Legebatterie

(November 2003) Titelthema: Die ersten Schritte in die Selbstständigkeit - das Ziel ist dasselbe, doch oft sind es sehr unterschiedliche, manchmal auch kurven- und hindernisreiche Wege, die junge Juristen einschlagen, wenn sie eine eigene Kanzlei gründen.


azur 10: Inhouse-Karriere - Als Rechtsanwalt im Unternehmen

(Mai 2003) Freischwimmer statt Tauchstation: Die Anwaltsstage im Wandel
- Auch schlechter Rat kann teuer werden: Teuerung bei den Versicherungspolicen, Risikosteuerung und ein Berufsrechtsstreit
- Gangs in New York: Job Fairs an der NYU- und Columbia-Universität
- Von der Wiege bis zur Bahre: Dresdner Juristen-Ausbildung vor dem Aus?
- Denkvorsprung: Öffentlich-rechtliches Training bei Freshfields Bruckhaus Deringer in Brüssel


azur 9: Ausbildung Spezial

(November 2002) Repetitorien: Wie gut sind die externen Jura-Trainer? azur gibt Informationen für die richtige Auswahl
- Associate-Ausbildung in Kanzleien: Pauken an der Inhouse University
- Große Tabelle: Was Wirtschaftskanzleien für den Nachwuchs tun


azur 8: Traum(berufs)-Pfade in Australien

(Mai 2002) Unser Spezial-Angebot in azur 8: Lernen und leben down under - wie sieht eine Wahlstation in Australien aus ... was bringen Studium und LL.M.-Abschluss in Australien ein ... wie arbeiten deutsche Anwälte auf dem 5. Kontinent ?
Außerdem ein Kurzporträt von Kanzleigründer Dr. Walter Sigle, ein Bericht über das Hochschul-Sponsoring deutscher Wirtschaftskanzleien und ein Artikel über "Tabak & Co": Produkthaftung, Schadensersatz und Schmerzensgeld in Deutschland.

azur 7: Viele Wege führen zum LL.M.

(November 2001) Nicht nur Unternehmen, sondern auch deutsche Anwaltskanzleien werden immer internationaler.
Auslandserfahrung, die sichere Beherrschung einer oder mehrerer Fremdsprachen und die Kenntnis einer anderen Rechtskultur werden von Bewerbern inzwischen genauso verlangt wie gute Examensnoten.
Wer nicht schon während des Studiums an einem Austauschprogramm teilgenommen hat, für den gibt es die Möglichkeit, nach dem ersten oder zweiten Staatsexamen als Postgraduate ins Ausland zu gehen, um dort mit dem akademischen Grad des LL.M. (Magister Legum oder Master of Law) eine Zusatzqualifikation zu erwerben, die nach mehrheitlicher Auffassung die Chancen auf dem Arbeitsmarkt erhöht.
Wie man ihn bekommt - wo man ihn macht - was er bringt: Darüber gibt die aktuelle Ausgabe von azur umfassend Auskunft.

azur 6: Wie viel Sie verdienen

(Mai 2001) Wie in den angelsächsischen Ländern werden sich auch in Deutschland über kurz oder lang verschiedene Klassen von Hochschulen bilden. Und wie überall, wo letztlich die Geldmittel entscheiden, findet eine Konzentration der Ressourcen und des Potenzials statt.
Die Gehaltsspirale, die sich zur Zeit in Wirtschaftskanzleien dreht (und die aktuelle azur-Ausgabe hat hier ihren Schwerpunkt), wird mithin schon zum Studienbeginn in Schwung versetzt.
Was darf der Anwaltsnachwuchs an Bezahlung erwarten? Wir zitieren ein Urteil des Landesarbeitsgerichts Hessen zum Mindestgehalt für Anwälte. Wir haben mit Dr. Rolf Giebeler von Clifford Chance Pünder, Dr. Thomas Tschentscher von Freshfields Bruckhaus Deringer, Marcus Brans von Shearman & Sterling sowie Dr. Martin Diller von Gleiss Lutz Hootz Hirsch über Einstiegsgehälter und Steigerungen gesprochen ...

azur 5: Berufswunsch Europa

(November 2000) "Internationales Betätigungsfeld": Ein Schlagwort, das den Wunsch vieler Berufsanfänger widerspiegelt, zum Karrierestart berufliche und persönliche Erfahrungen im Ausland zu sammeln. In Brüssel können junge Juristen diese Erfahrungen sammeln, und sie finden zudem eine Stadt vor, in der es sich leben und arbeiten lässt. azur beschreibt Post-graduate-Studiengänge, untersucht den Arbeitsmarkt Brüssel aus juristischer Perspektive und diskutiert die Arbeit der Europäischen Kommission.
Außerdem:
- An und für sich: Einzelkämpfer im Spezialgeschäft
- High-End am Necker: Kanzleien in und um Stuttgart
- Vier Kanzleien im Blick: Löhde Leo Schmidt-Hollburg & Witte; Eggers Rechtsanwälte; SJ Berwin Knopf Tulloch; Bappert Witz & Selbherr

azur 4: Syndikus - der Anwalt im Unternehmen

(Mai 2000) Anwälte mit einem großen Mandanten: Das sind Unternehmensjuristen nach eigener Auffassung.
Das anwaltliche Berufsrecht, die so genannte herrschende Meinung und die ständige Rechtsprechung haben dagegen die Syndici zu "Feierabendanwälten" gemacht. Wie denken und arbeiten diese wichtigsten Partner der Wirtschaftskanzleien?
Außerdem:
- Marschroute Marketing: Marketing und PR-Arbeit in Kanzleien
- Nebengleise der Partnerschaft: Alternative Karrierewege in Wirtschaftskanzleien
- Neuland entdecken: Der Einstieg von Nachwuchsjuristen in Großkanzleien

azur 3: Netzwerke - Kanzleien und ihre Allianzen

(November 1999) Bisher bildeten Anwälte Netzwerke meist nach der Devise "Bitte recht unverbindlich". Im beschleunigten Wettbewerb beginnen Kanzleien unterschiedlicher Größe umzudenken: "It's merger or nothing", heißt es vielerorts. Müssen die Davids mit ihren Netzwerken folgen, wenn die Goliaths das Fusionsfieber packt?
Außerdem:
- Recht viel Geld: Wie Gewinne in Kanzleien verteilt werden
- Schaulaufen: Karrieremessen für Juristen
- Interviem mit Klaus Böhlhoff, Hengeler Mueller-Partner und IBA-Präsident

azur 2: Ausbildung made in UK

(Mai 1999) Großbritannien steht im Mittelpunkt der zweiten azur-Ausgabe: Wir berichten über City Gents und magische Kreise, stellen zwei Beispiele für die Arbeit von Deutschen in britischen Kanzleien vor, es folgen ein Artikel über die Juristenausbildung im Vereinten Königreich und eine Aufstellung von Studiengängen mit LL.M.-Abschluss.
Außerdem:
- Heute hier, morgen dort: Kopfgeld für Headhunter, Kopfschmerzen für Kanzleien?
- Bewerbungsstrategien: "Manchmal sieht man echte Klopper"

azur 1: Deutsche Anwälte in den USA

(November 1998) Der azur-Erstling zum Themenkreis USA: "The best of both worlds" - Deutsche Anwälte im amerikanischen Recht.
Außerdem:
- Juristenausbildung - Lieblings Zukunft und ein Gespräch mit dem DAV-Präsidenten zur Juristenausbildung.
- Der Weg entsteht im Gehen: Karrieremöglichkeiten für Frauen
- Überstunden beim Personalabbau: Arbeitsrecht im Aufwind
- Kommt Leipzig? oder: Eine dialektische Betrachtung der Leipziger Ökonomie seit dem Einzug des Kapitalismus
- Multidisziplinäre Partnerschaften: Ein Modell macht Schule




 



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