azur Awards
Es ist die besondere Anstrengung seitens der Arbeitgeber, welche die azur-Redaktion mit den azur Awards 2012 prämiert hat. Vier Arbeitgeber hat die Redaktion für besonderes Engangement in der Nachwuchsförderung ausgezeichnet. In die engere Wahl kommen dabei regelmäßig Arbeitgeber aller Arten – also Kanzleien ebenso wie Rechtsabteilungen, Behörden oder Beratungsgesellschaften. Entscheidend ist, dass sie deutsche Juristen beschäftigen und diese von den Angeboten profitieren.
Die Gewinner der azur Awards wurden am 9. Februar 2012 erstmals im Rahmen einer feierlichen Preisverleihung bekanntgegeben.
In den drei Kategorien Referendariat und Praktikum, Aus- und Fortbildung und Diversity nominiert die azur-Redaktion auf Basis ihrer umfassenden Recherche und den untenstehenden Kriterien je fünf Arbeitgeber, die als besonders dynamisch und engagiert aufgefallen sind.
Zusätzlich wird bei den azur Awards der Platz 1 azur100 ausgezeichnet. Preisträger ist der Arbeitgeber, der an der Spitze der azur-Liste steht. In der Rangliste spiegeln sich Ergebnisse aus der azur-Bewerber- und Associateumfrage ebenso wieder wie harte Fakten zu Neueinstellungen und Gehältern.
Aus-und Fortbildung
Neben einer dynamischen Entwicklung bei Aus- und Fortbildung von Juristen in den ersten Berufsjahren bewertet azur insbesondere folgende Aspekte:
- Wie bildet der Arbeitgeber junge Juristen fachlich aus?
- Welche Angebote zum Erwerb wirtschaftlicher Expertise und Soft Skills bietet er?
Beinhaltet sein Angebot auch internationale Aspekte?
Referendariat und Praktikum
Neben einer dynamischen Entwicklung bei der Förderung von Referendaren und Praktikanten bewertet azur insbesondere folgende Aspekte:
- Wie führt der Arbeitgeber junge Juristen ans Berufsleben heran?
- Wie stark engagiert er sich durch Nachwuchsförderung für den Berufsstand der Juristen?
- Wie umfangreich und international ist die Ausbildung?
Diversity
Neben einer dynamischen Entwicklung und aktiven Förderung einer Diversity-Kultur bewertet azur insbesondere folgende Aspekte:
- Besteht auf dem Karriereweg eine echte Chancengleichheit – unabhängig von z.B. Geschlecht, familiärer Situation, Migrationshintergrund, Religionszugehörigkeit, sexueller Orientierung etc.?
- Beschäftigt sich der Arbeitgeber ganz bewusst mit dem Thema Diversity? Leben die Führungskräfte glaubhaft eine Diversity-Kultur vor? Gibt es innovative Projekte?
- Wie managt der Arbeitgeber die vielfältigen Erwartungen der Mitarbeiter?
